Montag, 6. Februar 2012
Donnerstag, 2. Februar 2012
Offline Competition
Es freut mich berichten zu dürfen, dass ein Schüler von mir, nach dem wir uns Wochen auf seinen Wettbewerb vorbereitet haben, auf der BAG-Winter-Competition, Januar 2012, in Hamburg auch gleich den Ersten-Platz im Piobaireachd-Urlar-Plus-Event erlangen konnte :-)
Herzlichen Glückwunsch Uli!
Herzlichen Glückwunsch Uli!
Mittwoch, 1. Februar 2012
Online Competition
bagpipelessons.com - online competition. Es wurde schon diskutiert über den Sinn und Unsinn eines solchen Wettbewerbsformats. Wenn man sich frei macht von der Idee einer "traditionellen" Competition und diesen Wettbewerb sieht als das was es ist, nämlich ein Online-Video-Wettbewerb, ist es eine schöne Sache. Das Totschlagargument, da könnte ja jeder soviel Aufnahmen machen bis er den perfekten Auftritt hat, ist so nicht tragbar, denn jeder kann nur so gut spielen wie er ist. Natürlich hat ein jeder so viele Takes wie er benötigt, aber das schadet ja der Musik nicht. Was dann herauskommt sind Auftritte, ohne Patzer und Abbrecher, was der Musik an sich ja erstmal nicht schadet. Jeder versucht das beste aus seinem Auftritt herauszuholen und irgendwann muss er sagen, diesen oder jenen Take nehme ich und stelle ihn online. Und das wird letzten Endes bewertet.
Didaktisch ist dieses Format absolute klasse. Für die aktuelle Competition im März 2012 habe ich mich angemeldet und die ersten Aufnahmen probiert und es ist so wie ich es schon drei Postst weiter unten geschrieben habe. Man hört einfach sein eigenes Spiel ganz anders, man hört Fehler im Ausdruck und Technik, aber auch seine Fortschritte. So bekommt man den Ansporn, die Aufnahme zu wiederholen, um vielleicht die eine Crossingnoise zu eliminieren oder das eine Doubling noch sauberer zu spielen und die Eins vielleicht noch stärker zu betonen. Für den Lerneffekt ist das Gold wert ;)
Didaktisch ist dieses Format absolute klasse. Für die aktuelle Competition im März 2012 habe ich mich angemeldet und die ersten Aufnahmen probiert und es ist so wie ich es schon drei Postst weiter unten geschrieben habe. Man hört einfach sein eigenes Spiel ganz anders, man hört Fehler im Ausdruck und Technik, aber auch seine Fortschritte. So bekommt man den Ansporn, die Aufnahme zu wiederholen, um vielleicht die eine Crossingnoise zu eliminieren oder das eine Doubling noch sauberer zu spielen und die Eins vielleicht noch stärker zu betonen. Für den Lerneffekt ist das Gold wert ;)
Samstag, 7. Januar 2012
My Home
Ein Stück, das sich hervorragend eignet für den Ein- oder Auszug aus der Kirche, sei es für eine Trauung oder eine Trauerfeier. Der ursprünglich gälische Name dafür lautet "Posadh Piuthar Iain Bhain", grob übersetzt: A Wedding Dance. Also ein Hochzeitsstück. Wurde aber auch auf der Beerdigung der Queen's Mother gespielt.
Donnerstag, 8. Dezember 2011
Montag, 5. Dezember 2011
Über das Lernen mit Audio-/Videoaufnahmen
Schon zu Beginn seiner Piperlaufbahn (im MacEge?) bekommt man ans Herz gelegt, sich mit einem Kassettenrekorder regelmäßig beim Spielen aufzunehmen. Das College of Piping erteilt Unterricht via Tape (dies hat allerdings einen anderen didaktischen Schwerpunkt, als den um den es hier geht). In Zeiten des Internet stellen viele Spieler Videos von sich auf Youtube, um Tips von anderen Spielern zu bekommen. Heutzutage benötigt man kein physisches Band mehr, alles ist digital, man kann bei Bedarf seine Aufnahmen wieder löschen. Aber hier fängt es schon an: Man sollte seine Aufnahmen (wenn vielleicht auch nicht alle) dann auch behalten. Was würde ich für eine Aufnahmen von mir geben, die vor 10 Jahren gemacht wurde? Man selbst nimmt seinee Fortschritte ja meist gar nicht so wahr, da diese meist langsam verlaufen. Ich würde jedem Anfänger raten, Aufnahmen von sich zu machen, zu bewahren und sich diese in ein paar Jahren wieder anzuhören.
Das Folgende gilt sowohl für Spieler, die Unterricht nehmen, als auch für Spieler, die keinen Unterricht haben (was in Zeiten von Internet und Skype eigentlich untragbar ist, es sei denn, man ist ein Profi): Beim Spielen nimmt man sich anders war. Man unter- oder überschätzt seine Performance. Fehler, die man während dem Spielen als krass empfindet, stören oft die Gesamtperformance nicht. Andererseits, wenn man denkt, man habe einen gut punktierten 2/4 March gespielt, entpuppt sich dieser bei nochmaligem Anhören als zu rund gespielt. Usw. Man hört Nuancen, die man während der Performance nicht wahrnimmt. Gerade was den Ausdruck anlangt, ist eine gute Aufnahme von hohem Wert. Soundtechnisch hingegen ist solch eine Aufnahme eher hinlänglich, da man die Soundnuancen doch besser "live" wahrnimmt.
Das Folgende gilt sowohl für Spieler, die Unterricht nehmen, als auch für Spieler, die keinen Unterricht haben (was in Zeiten von Internet und Skype eigentlich untragbar ist, es sei denn, man ist ein Profi): Beim Spielen nimmt man sich anders war. Man unter- oder überschätzt seine Performance. Fehler, die man während dem Spielen als krass empfindet, stören oft die Gesamtperformance nicht. Andererseits, wenn man denkt, man habe einen gut punktierten 2/4 March gespielt, entpuppt sich dieser bei nochmaligem Anhören als zu rund gespielt. Usw. Man hört Nuancen, die man während der Performance nicht wahrnimmt. Gerade was den Ausdruck anlangt, ist eine gute Aufnahme von hohem Wert. Soundtechnisch hingegen ist solch eine Aufnahme eher hinlänglich, da man die Soundnuancen doch besser "live" wahrnimmt.
Donnerstag, 29. September 2011
Noch einmal Manometer
Das ist wie wenn man versucht mit einer Stopuhr schneller Laufen zu lernen. Die Uhr misst lediglich die Zeit, die man von A nach B benötigt, aber sie lehrt einen nicht schneller zu laufen.
Ähnlich ist es bei diesem komischen Manometer. Mit dem Ding lernt man das konstante Atmen nicht. Es zeigt einem nur, ob man es kann oder nicht.
Um steady blowing zu erlernen benötigt man jemanden, der einem die richtige Technik zeigt.
www.dudelsack-akademie.de
;)
Ähnlich ist es bei diesem komischen Manometer. Mit dem Ding lernt man das konstante Atmen nicht. Es zeigt einem nur, ob man es kann oder nicht.
Um steady blowing zu erlernen benötigt man jemanden, der einem die richtige Technik zeigt.
www.dudelsack-akademie.de
;)
Mittwoch, 21. September 2011
Epic Fail
Oft fiel hier das Wort Qualität. Was bedeutet das in Bezug auf den schottischen Dudelsack bzw. auf die Qualität des Spielers, den Sie ja buchen wollen. Folgendes Beispiel zeigt schlechte Qualität (in jeder Hinsicht), was den Dudelsack-Auftritt bei einer Hochzeit anlangt. Auf der Qualitätsskala zwischen 1 und 10, wobei 1 die mieserabelste Qualität, die Sie bekommen können und 10 World-Championchip-Klasse bedeuten würde, läge dieser Auftritt bei -100:
Montag, 19. September 2011
Wie beim Autofahrn
Um Crossingnoises zu vermeiden (sauberer Wechsel von Tönen ohne Zwischentöne), sollte man die Finger der Note(n) zuerst heben, zu der man hin will. Bspl.: Wechsel D auf E. Erst den E-Finger heben (Ringfinger obere Hand), dann das D schließen. Bei andern Wechseln gleiche Verfahrensweise.
Man muss sich das so vorstellen wie beim Autofahren: Wenn man bremst, dann betätigt man erst das Bremspedal und dann die Kupplung, auch wenn beide Füße fast gleichzeitig sich in Bewegung setzen, so ist doch die Bremse immer als erstes gedrückt.... oder nicht?
Man muss sich das so vorstellen wie beim Autofahren: Wenn man bremst, dann betätigt man erst das Bremspedal und dann die Kupplung, auch wenn beide Füße fast gleichzeitig sich in Bewegung setzen, so ist doch die Bremse immer als erstes gedrückt.... oder nicht?
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