Dienstag, 11. März 2014
You Poop
Ja, es ist ein Kreuz mit Google.
Hätte ich das gewusst, hätte ich meinen Blog wo anders aufgemacht.
Meine Youtubevideos konnte ich heute alle endlich mal sichern, da ich zum Teil die Originale gelöscht hatte. Das war noch zu Zeiten bevor Youtube zu Google gehörte. Einen Teil der Videos habe ich nun gelöscht. Da ich sie ja nun auf Festplatte habe, brauche ich YT nicht mehr als Sicherungsplatz. Die aktuellen Videos kann man sich ansehen unter: youtube.com/user/dastirum
Wenn es jetzt noch einen Weg gebe die Posts von diesem Blog abzuspeichern wäre ich sehr glücklich.
Wer dafür eine Lösung hat, kann mir eine Email schreiben: schamanx23@freenet.de
Aber auch jegliche andere Kommentare sind erwünscht.
Hätte ich das gewusst, hätte ich meinen Blog wo anders aufgemacht.
Meine Youtubevideos konnte ich heute alle endlich mal sichern, da ich zum Teil die Originale gelöscht hatte. Das war noch zu Zeiten bevor Youtube zu Google gehörte. Einen Teil der Videos habe ich nun gelöscht. Da ich sie ja nun auf Festplatte habe, brauche ich YT nicht mehr als Sicherungsplatz. Die aktuellen Videos kann man sich ansehen unter: youtube.com/user/dastirum
Wenn es jetzt noch einen Weg gebe die Posts von diesem Blog abzuspeichern wäre ich sehr glücklich.
Wer dafür eine Lösung hat, kann mir eine Email schreiben: schamanx23@freenet.de
Aber auch jegliche andere Kommentare sind erwünscht.
Samstag, 15. Februar 2014
Cane ftw
Ich habe mich nun ein halbes Jahr mit dem Sound meiner Pipe beschäftigt. Vor dieser Zeit hätte ich aufgrund von vergangenen Erfahrungen nie gedacht, dass ich mal ernsthaft Balance-Tone-Reeds in den Tenors spielen werde. Aber neben den Ezees sind diese im Moment meine Favorits.
Im Bass sieht anders aus. Nach der heutigen Session muss ich sagen, es klingen viele Reeds gut bis sehr gut in der Bass, aber keins kommt auch nur annähernd an den Klang von Cane! Die Obertöne sind mit Cane nicht zu toppen.
So leicht es ist, ein gutes Cane Reed für die Bass zu finden, um so schwieriger ist das mit den Tenors. Ich werde mich weiterhin umhören, nach brauchbarn Tenorreeds, so lange bleiben die Balance-Tone/Ezees in den Tenors.
Im Bass sieht anders aus. Nach der heutigen Session muss ich sagen, es klingen viele Reeds gut bis sehr gut in der Bass, aber keins kommt auch nur annähernd an den Klang von Cane! Die Obertöne sind mit Cane nicht zu toppen.
So leicht es ist, ein gutes Cane Reed für die Bass zu finden, um so schwieriger ist das mit den Tenors. Ich werde mich weiterhin umhören, nach brauchbarn Tenorreeds, so lange bleiben die Balance-Tone/Ezees in den Tenors.
Montag, 10. Februar 2014
G&M
Meine neue Errungenschaft eine 1980er Gillanders&MacLeod mit Nickel Ferrules und Ivory Mounts (weiß nicht ob imitiation oder echtes, denke eher imitation). Die Pipe wurde bei uns abgegeben zum Verkauf und lag eine lange Weile in der Ecke, bis ich mich mit ihr mal auseinander gesetzt habe. Als erstes viel mir der Chanter positiv auf, der sofort ohne Zicken spielbar war und einen sehr guten Sound hat (habe ihn erst in meiner Handerson getestet). Der Rest des Instruments war in einem katastrophalen Zustand: Der Bag war komplett ausgetrocknet, die Wicklungen alle lose (haben sich gedreht), die Ferrules lose, angelaufen und von Grünspan befallen. Habe dann die Drones provisorisch hergerichtet und in den Stocks und dem Bag meiner Handerson ausprobiert und war sehr positiv überrascht über den guten Sound der Drones, die sich auch sehr leicht bereeden ließen. Habe mit dem Verkäufer gesprochen und mich mit ihm auf einen Preis geeinigt. Ein Mitleidskauf sozusagen. Jetzt hat sie einen neuen Sack und neue Wicklungen und ist soweit wieder spielbar. Im Set herrscht eine wunderbare Balance zwischen Chanter und Drones. Die haben einen weichen vollen Klang, ohne sich in den Vordergrund zu drängen. Tonal bewegt sie sich eher im mittleren-tieferen Bereich ohne aber das Bb 440hz zu erreichen.
Hier auf dem Foto noch mit den alten Ferrules. Die werden noch aufbereitet von P. Kraft, irgendwann demnächst. Allerdings ist die Pipe zur Zeit noch recht unstabil im Ton, was
verschiedene Gründe haben kann. Der Bag ist aus Kuhleder und somit nicht
sehr feuchtigkeitsdurchlässig; es kann auch an den Reeds liegen oder
die Kombination aus beiden Gründen. Man müsste sie in einem Schaf oder einer Ziege testen (ich weiß nicht, ob ich sobald dazu kommen werde). Auch bräuchte ich ein passendes Mundstück dafür, da das beiliegende mir zu lang ist. Weitere Tests werden nötig sein. Dann kann ich sagen, ich behalt sie oder verkaufe sie weiter.
| Gillander & MacLeod ca. 1980 |
Samstag, 8. Februar 2014
Thunderstruck
Auch ich bin auf der Suche nach Noten zu dem Arrangement von AC/DCs Thunderstruck von Gordon Duncan und stieß auf folgenden Kommentar:
"It never gets written out. They say you have to be able to learn it by ear to be worthy to play it."
"It never gets written out. They say you have to be able to learn it by ear to be worthy to play it."
Donnerstag, 6. Februar 2014
Das beste Moistre Control System ever!!!
Das beste MCS auf dem Markt:
Sheepskin Bag + Moose Valve.
Nicht zu toppen in tonaler Qualität und nach 60 Min. Spielen sind die Reeds immer noch trocken.
Yeah! Das ist eine Erfindung.
Sheepskin Bag + Moose Valve.
Nicht zu toppen in tonaler Qualität und nach 60 Min. Spielen sind die Reeds immer noch trocken.
Yeah! Das ist eine Erfindung.
Sonntag, 26. Januar 2014
Schottentage in Idstein
Schottentage, ein anderes Wort für Winterschlussverkauf, in Idstein lief vom 20.1.-25.1.
An diesen Tagen wurde ich gebucht, um jeweils von 11-12 Uhr in der Innenstadt Musik zu machen.
Das Wetter war kalt und Nass, das Instrument hielt durch. Hier ein paar Impressionen:
An diesen Tagen wurde ich gebucht, um jeweils von 11-12 Uhr in der Innenstadt Musik zu machen.
Das Wetter war kalt und Nass, das Instrument hielt durch. Hier ein paar Impressionen:
Montag, 13. Januar 2014
BAG Wintercompetition in HH
Hamburg 2014 ist vorbei. Es war ein
anstrengendes Wochenende und meine erster Veranstaltung im
Former-Winner-Level (FW). Im Gegensatz zum Advanced Level, fühlt man
sich stärker beobachtet von den Zuhörern. Man hat als Spieler das
Gefühl, gewisse Erwartungen erfüllen zu müssen. Ob das Gefühl nun
gerechtfertigt ist oder nicht, weiß ich nicht. Ansonsten bleibt es
ein Event wie jeder andere zuvor auch.
Der größte Feind bei Wettbewerben
sind die Nerven. Warum spielt man zu Hause so viel besser? Warum ist
es kein Problem vor einer 100 köpfigen Hochzeitsgesellschaft zu
spielen aber so ein großes Problem vor einem Wertungsrichter und ner
handvoll Zuhörer?
Das Hauptproblem bei dieser Comp. war
das Instrument. Ich habe es in keinem Event geschafft es befriedigend
zu stimmen (wobei letztlich nur bei einem und nem halben Event es der Judge
angemerkt hat). Woran das lag, weiß ich nicht so wirklich. Die Pipe
befindet sich wahrscheinlich noch so halb im Winterschlaf. Ich werde
die nächsten Wochen dem auf den Grund gehen. Zwei Monate bleiben bis
zur BAG-Comp. in Friedberg. Endlich kann ich die 6/8 Märsche aus
dem Programm schmeißen^^ Dafür muss ich zwei Piobd. mit ins
Programm nehmen :/
Nun, wie liefen die Events im FW?
Überraschend gut. Den Anfang machte HP/Jig hier siegte die
Nervosität. Bei dem ersten Event aber auch nicht weiter schlimm.
Dann kam Pibroch, ein sicherer Boden, wo ich mich wohlfühle. Am
Sonntag machte der MSR Event den Start und hier hat mich meine
spielerische Fähigkeit nicht in die Liste gebracht, sondern einzig
die zwei Tatsachen, dass ein Spieler nicht mitgespielt und ein
weiterer abgebrochen hat. Also 4 Spieler, einer fliegt, bleibt der
dritte Platz (jaja, die Nerven^^). Das letzte Event war die 6/8-Challenge.
Ich kam mit einigen „Slips“ wohlbehalten durch die Stücke. Das
Ergebnis hier hat mich aber dennoch sehr überrascht.
Hamburg fiel wie folgt für mich aus:
2. Platz von 6 Teilnehmern (TN)
Piobaireachd (Advanced/Former Winner). Tune: „Struan Robertson‘s
Salute“
2. Platz von 11 TN 6/8 Challenge
(Open) mit „Jean Mauchline“ und „PM D. MacLean of Lewis“
3. Platz von 4 TN MSR (Former Winner)
mit viel mehr Glück als Verstand und den Tunes „John MacDonald of
Glencoe“, „The Ewe wi the crookit horn“ und „The Sheepwife“.
4. Platz von 5 TN Hp/Jig (Former
Winner), nicht weiter erwähnenswert.
Die Judges: Sarah Muir (Schotts & Dykehead) und Graham Dummond (Field Marshall Montgomery).
Abonnieren
Posts (Atom)

